Aktionen im Schuljahr 2016/2017

Pfingstfest an der Realschule

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien traf man auf dem Schulgelände der Realschule der Pfingstrittstadt lauter zünftig gekleidete Schülerinnen und Schüler an. Dirndl und Lederhose dienten als Schulkleidung. Quasi als kleine Einstimmung auf die sogenannte 5. Jahreszeit in Bad Kötzting, dem Pfingstfest, organisierte die SMV auch ein Pfingstfest an der Schule. Für die Kinder waren verschiedene Aktionen geboten: Neben Masskrugstemmen, Dosenwerfen oder Armbrustschießen konnten sich die Schülerinnen im Bayerischen Fotostudio verewigen lassen. Die Aula diente als Laufsteg für eine Modenschau. Die Juri, bestehend aus zwei Lehrern und einer Schülerin, hatte es wirklich nicht leicht, aus den top gestylten Models die schönsten herauszufinden. Einlagen gab´s in Form von Schuhplattln und „Goßlduschn“. Die Sportklasse demonstrierte ihr Können beim Ropeskipping in der Aula. Man konnte sich aber auch Schminken oder Frisuren flechten lassen.

Impressionen vom Frühlingskonzert 2017

Fünftklässler hatten beim Schwimmfest ihren Spaß

Die Fachschaft Sport veranstaltete für die fünfte Jahrgangsstufe ein alternatives Schwimmfest. Statt die Schulbank zu drücken, hieß es, sich gemeinsam mit den Klassenkameraden im nassen Element zu messen und dabei Spaß zu haben.
Jede Klasse konnte an unterschiedlichen Stationen Punkte sammeln: Beim Klassenmuscheltauchen, beim Transport von Gegenständen, beim Kleiderschwimmen und beim Wettrutschen waren Koordination, Geschicklichkeit sowie taktisches Verhalten gefragt, wobei jeder Wettkämpfer tatkräftig von seinen Mitschülern angefeuert wurde.
Größtes Highlight war das wohlverdiente Entspannen im Gesundheitsbecken, wo sich die Kinder von den Massagedüsen im warmen Wasser verwöhnen ließen.

Impressionen vom Schulfest Mai 2017

Textiles Gestalten

Kleiner Tag der offenen Tür

Ganz von ihrer vielfältigen Seite zeigte sich am Mittwoch die Realschule der Pfingstrittstadt Bad Kötzting den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Schulen, denn die Viertklässler hatten die Möglichkeit, ihre mögliche zukünftige Schule und späteren Lehrerinnen und Lehrer kennen zu lernen. Sie konnten im Rahmen einer Schulhausrally in verschiedene Fächer reinzuschnuppern und mehr über sie zu erfahren. Für sie wurde ein vielfältiges Programm an verschiedenen Stationen im Schulhaus zusammengestellt, das die Schülerinnen und Schüler selbständig nutzen konnten. Im Freien konnten sie beispielsweise Tischtennis, Headis (Kopfballtischennis) oder auf dem Allwetterplatz Fußball spielen. Die Kinder lernten auch, wie man eine Homepage erstellt, im Fach Englisch durften sie Malspiele lösen oder Memory spielen oder die Fremdsprache Französisch spielerisch erfahren. In der Schulküche kreiierten sie Osterkekse und bastelten Osterhasen, hatten im Physiksaal die Möglichkeit an physikalischen Experimenten teilzunehmen oder lösten im Biologiesaal Fragen zu Tier und Natur. Die SMV sorgte währenddessen in der Aula mit Kaffee, Kuchen und einem kleinen Imbiss für die Bewirtung der zahlreichen Gäste und Schulguides führten die interessierten Besucher durchs Schulgebäude. Wenn die Kinder auf ihren Laufkarten mindestens sieben von zwölf Stationen absolviert hatten, erhielten sie einen kleinen Preis, den sie sich am Infopoint abholen konnten. Die interessierten Eltern erhielten bei der Übertrittsveranstaltung ab 18 Uhr in der Schulturnhalle durch Realschuldirektor Stefan Neumeier Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, also den Grundvoraussetzungen, die für einen Übertritt zur Realschule erforderlich sind. Für viele Eltern stellt sich nach dem Besuch ihres Kindes der vierten Klasse die Frage, für welche Schulart man sich entscheiden sollte. "Die schwierige Entscheidung, welche Schule für Ihr Kind die richtige ist, erleichtert sicherlich u.a. eine richtige Einschätzung des Klassenleiters, da er das Kind im Hinblick auf das Verhalten bei Prüfungssituationen oder im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen am besten kennt. Der Durchschnitt im Übertrittszeugnis und die Zeugnisbemerkung sind recht aussagekräftige Parameter. Selbständiges Arbeiten, sprachliche Fähigkeiten und logisches Denken gelten ebenfalls als vorteilhaft.", so der Realschuldirektor Stefan Neumeier bei seiner Power-Point-Präsentation. So erfuhren die Eltern, dass die Realschule eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung vermittelt und viele Möglichkeiten des Bildungsweges, u.a. das allgemeine Abitur, ermöglicht. Neben einer Mittags- und Nachmittagsbetreuung kann man an der Realschule auch zusätzliche Qualifikationen, wie z.B. den international anerkannten DELF-Test absolvieren oder das PET- und Tschechischzertifikat erwerben. Anschließend informierte Beratungsrektorin Ina Krause über die veränderten schulischen Rahmenbedingungen von der Grundschule zur Realschule. "Es ändern sich neben den äußeren Rahmenbedingungen auch die sogenannten inneren Bedingungen. So ist beispielsweise eine genauere Tagesplanung nötig, da der Fächerkanon sich im Vergleich zur Grundschule grundlegend ändert. Auch wird ein höheres Lern- und Schreibtempo und gutes Konzentrationsvermögen erforderlich sein, um den Anforderungen gerecht werden zu können.", erläuterte die Pädagogin bei ihrem Referat. Außerdem erklärte sie, dass die Neuen an der Realschule auf verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung bei auftretenden Problemen zurückgreifen können. So können sie beispielsweise im Rahmen einer gesonderten Unterrichtsstunde am Vormittag das "Lernen lernen" und werden in der 5. Jahrgangsstufe von Betreuungstutoren unterstützt. Auch das Lerntutorensystem hat sich für die neuen Fünftklässler bestens bewährt. Hier wird gezielt Ergänzungsunterricht in den Kernfächern Englisch, Deutsch und Mathematik angeboten. Frau Krause steht als Hilfestellung zur Schullaufbahnberatung, als Beratung bei Lern- und Leistungsproblemen oder auch zur beruflichen Orientierung zur Verfügung. Sie zog das Fazit, dass die Schule alles Menschen mögliche unternimmt, damit den anvertrauten Kindern einen erfolgreichen Schulabschluss erhalten.

Über das Schulleben und die Sportklasse referierte Schulleiter Stefan Neumeier. Neu wird im Schuljahr neben Werken auch das Fach Textiles Gestalten angeboten werden. In diesem Fach können die Schülerinnen und Schüler unter anderem lernen, wie man beispielsweise häkelt, knüpft, strickt oder filzt. Hier werden auch verschiedene Gegenstände wie z.B. Decken oder Dekoartikel hergestellt und dürfen dann auch mit nach Hause genommen. Die Realschule präsentiert sich als Referenzschule für Medienbildung und ist Partnerschule des Wintersports. Hierbei können angehende alpine oder nordische Skirennläufer gezielt in ihrer Disziplin im Rahmen der schulischen Möglichkeiten gefördert und unterstützt werden. Die Realschule ist aber auch Partnerschule der Universität Regensburg und es bestehen interessante Kooperationen. Herr Neumeier informierte u.a. über den Tagesablauf an der Schule und gab einen Überblick über die Aktionen der jeweiligen Jahrgangsstufen. So erfuhr man beispielsweise, dass die Schülerinnen und Schüler bereits in der sechsten Klasse einen Anfängerskikurs absolvieren können, um in der siebten Klasse fit für das Skilager zu sein. Er informierte auch, welche Aufgaben die Streitschlichter und die SMV haben. Den Eltern wurde erläutert, wie die sog. offene Ganztagsschule und die Nachmittagsbetreuung abläuft. So haben die Kinder z.B. die Möglichkeit am Nachmittag am Chor, Theater (Schulspiel) oder beim Fitnesstraining teilzunehmen. Besonders die Sportklasse bietet sportlichen Schülerinnen und Schülern im Rahmen von vier Sportstunden pro Woche die Möglichkeit, ihren Neigungen und Talenten nachzugehen. So können sie individuelle Angebote in Zusammenarbeit mit den Vereinen nutzen, lernen bekannte Sportler unserer Umgebung näher kennen oder nehmen an besonderen Aktionen, wie z.B. an einer Wanderung im Bayerischen Wald teil. Sie führen aber auch ein mehrtätiges Sportlager in der näheren Umgebung durch. Eine einheitliche Kleidung soll die Sportklasse zusätzlich in ihren sportlichen Tätigkeiten motivieren und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.

Die Kinder wurden während der Übertrittveranstaltung von Lehrkräften betreut und am Ende des Abends konnten die Kinder ihren Eltern in der Schulturnhalle stolz ein Lied vorsingen, das sie im Musiksaal mit Musiklehrerin Frau Münsterer einstudiert hatten.

Osteraktion 2017

Drei von vier Titeln geholt!

Am 08.02.2017 fand am Großen Arber das Kreis- und Bezirksfinale Ski-Alpin statt, wobei auch die Realschule Bad Kötzting mit insgesamt sieben Mannschaften stark vertreten war. Dabei sahnte die Partnerschule des Wintersports (PZW) mit drei ersten Stockerlplätzen im Bezirksfinale kräftig ab. Bei optimalen äußeren Bedingungen am Landesleistungszentrum konnten die Realschüler/innen beweisen, wie gut sie ihre Sportgeräte beherrschen. Die Verantwortlichen hatten einen flüssigen Riesentorlauf ausgeflaggt, den Florian Rabenbauer als Tagesschnellster absolvierte. Für das Landesfinale in Oberjoch, das am 9. März stattfinden wird, qualifizierte sich sowohl die Mädchen-, als auch die Jungen-Mannschaft der Realschule der Pfingstrittstadt. Die Mädchen IV der Jahrgänge 2004 bis 2007 (bestehend aus: Raab Veronika, Weiß Katharina, Multerer Leonie, Karl Hanna, Lemberger Anna) gewannen mit einem beachtlichen Vorsprung von 29,48 Sekunden das Bezirksfinale, die Jungen IV (Meindl Simon, Wagerer Simon, Gaschler Dominik, Kaml Christian, Schmid Luca) standen ihren Mädchen in nichts nach und siegten mit über 28 Sekunden Vorsprung vor den Zweitplatzierten Knaben aus Vohenstrauß. Aber auch die Jungen III (Rabenbauer Florian, Gaschler Tobias, Wagerer Lukas, Ammon Maximilian, Ammon Moritz) standen ganz oben auf dem Siegertreppchen beim Bezirksfinale. Sie waren über in der Schlussabrechnung 17 Sekunden schneller als die Rennläufer des Gymnasiums Neustadt an der Waldnaab. "Ihr habt drei von vier möglichen Titeln an unsere Schule geholt! Die gesamte Schulfamilie ist stolz auf euch! Sicherlich werdet ihr auch im Landesfinale wieder die Fahne der Realschule hoch halten!", so Realschuldirektor Stefan Neumeier bei der Siegerehrung in der Aula der Realschule, wobei er den Rennläufern zur Erinnerung Urkunden überreichte. Das hervorragende Ergebnis rundeten die weiteren Mannschaften im Kreisfinale mit einem dritten Platz (Mädchen IV: Elena Seemann, Anna-Lena Köppl, Lina Weber), einem vierten Platz (Jungen IV: Koller Tobias, Fuchs Benjamin, Mühlbauer Dominik, Pritzl Simon, Lemberger Max), einem zweiten Platz (Mädchen III: Geiger Theresa, Pritzl Louisa, Wurm Nina) und einem fünften Platz (Jungen III: Altmann Julian, Graßl Julian, Moser Lukas, Heigl Moritz) ab. Großer Dank gebührt insbesondere den Vereinstrainern und Eltern, welche ihre Schützlinge zu diesen hervorragenden Leistungen anspornen und sie bereits in den Sommermonaten und natürlich vor allem in den Wintermonaten auf die jeweiligen Rennen vorbereiten. Ohne deren Hilfe und Unterstützung wären solche prima Ergebnisse auf Schulebne nicht denkbar. Der Elternbeirat fördert die sportlichen Aktivitäten der Realschule ebenfalls, denn er finanzierte dankenswerterweise die Liftkarten für die Skifahrer. Die schulische Seite versucht den Sportlern im Rahmen der PZW-Förderung möglichst keine Steine in den Weg zu legen und stellt die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf problemlos vom Unterricht frei, bietet Nachführunterricht an oder hält Termine für die Notenbildung an bestimmten Terminen frei.

Völkerballmeister und Eislauf

Parallel zum Berufsinfotag der 9. Klassen organisierte die Fachschaft Sport ein Völkerballturnier für die fünften und sechsten Jahrgangsstufen und für die siebten und achten Jahrgangsstufen einen Vormittag im Eisstadion Regen. Jede der sechs teilnehmenden Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 stellte zwei gemischte Mannschaften, sodass Jungen und Mädchen gemeinsam in zwölf Teams um Punkte und Siege kämpften. In den Vorrunden gab es zum Teil recht knappe Ergebnisse. In einem spannenden Finale setzte sich das Team aus den beiden Sportklassen 6a I gegen 5a II durch und wurde somit Völkerballmeister.
In der Eishalle in Regen drehten die erfahrenen Eisläufer zu Discomusik ihre Runden auf dem Eis. Die Eislaufanfänger suchten zunächst Halt an mobilen Pinguinen oder Mäusen. Mit ihrer Hilfe konnten sie die ersten, rutschigen, unsicheren Schritte auf dem ungewohnten Terrain unternehmen. Nach kurzer Zeit waren aber auch die Anfänger relativ flott auf den Kufen unterwegs und genossen den unterrichtsfreien Vormittag. Auf der Heimfahrt waren die Organisatoren froh, dass alle einen unfallfreien und kurzweiligen Sportvormittag erlebt hatten.

Berufsinfotag 2017

Wenn alle an einem Strang ziehen, dann wird der Aktionstag ein Erfolg

Geballte Information in Form von 16 Vorträgen – wobei in vier Durchgängen jeweils vier parallel liefen – gab es Ende Januar in der Realschule der Pfingstrittstadt. Für die 85 SchülerInnen der 9. Klassen waren beim „Berufsinfotag“ Referenten aufgeboten, die aus der Wirtschaft, von Behörden und weiterführenden Bildungseinrichtungen kamen. Ihre jeweils knapp einstündigen Vorträge deckten Interessensfelder vom Polizeidienst bis zur Krankenpflege und verschiedene Mechatroniker ab.
Bereits zum dritten Mal zeigte sich die Realschule den Referenten und Zeitungsvertretern von ihrer allerbesten Seite. Denn die Planung und Durchführung dieses zeitintensiven Events gelang in diesem Schuljahr wieder hervorragend, auch weil sich alle Kollegen mit viel Engagement einbrachten.
Schon Ende September wurden zusammen mit Herrn Ziereis von der Arbeitsagentur Cham in Frage kommende Firmen ausgewählt und eingeladen.
Ab Dezember konnten sich die Neuntklässler ihren Wünschen entsprechend in Listen eintragen, sie wurden dann von Frau Maier und Herrn Pongratz erfasst.
Der Aktionstag startete für die Referenten am Infopoint, wo sie von Lehrkräften und der Schulleitung begrüßt wurden. Mit kleinen Leckereien verwöhnte Frau Thanner die Gäste vor und nach ihren Referaten. An dieser Stelle möchten wir uns gleich beim Elternbeirat bedanken, der uns mehrere Kuchen und eine Geldspende zur Verfügung stellte.
Die Schülerzahl bei den Vorträgen variierte zwischen 11 und 40. Es wurden das jeweilige Berufsbild, der Bewerbungsmodus, Bewerbungsgespräch und mögliche Einstellungstests angesprochen.
Nach 45 Minuten hatten die SchülerInnen eine kurze Pause, konnten hier noch ganz individuelle Fragen loswerden, Infomaterial auch von Parallelveranstaltungen sichten und eventuelle Praktikatermine vereinbaren.
Am Ende des Vormittages waren alle Beteiligte voll des Lobes. Die Referenten erlebten sehr interessierte und disziplinierte Schüler, dazu eine herzliche Atmosphäre an unserer Realschule. Die SchülerInnen konnten viele Informationen aus „erster Hand“ von Experten für ihre zukünftige Berufswahl mit nach Hause nehmen. Durchweg positiv bewerteten sie diesen Aktionstag auf einem Reflexionsbogen.
Für die Fünft- und Sechstklässler organisierte die Fachschaft Sport in der Mehrfachturnhalle ein Völkerballturnier und jede Menge Bewegungsspiele. Die Klassen 7 und 8, organisiert von Herrn Kreis, fuhren in die Eishalle nach Regen. Für die Zehntklässler standen Intensivstunden in den Prüfungsfächern auf dem Programm.
Unser Dank gilt an erster Stelle unserem Fachmann Herrn Ziereis, ohne ihn wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen. Allen Lehrkräften danken wir, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Vielen Dank an die Schulleitung, die es erlaubte, unsere Ideen voll umzusetzen und an das Landratsamt, die diesen Tag finanziell unterstützt haben.
Trotz der umfangreichen Arbeit haben wir nunmehr den Berufsinformationstag fest ins Schulprogramm aufgenommen, denn dieser Tag ist ein Aushängeschild für unsere Realschule.
Folgende Firmen und Einrichtungen nahmen am Berufsinformationstag teil:

Berufsfachschule für Krankenpflege der Sana-Kliniken des Landkreises Cham, Roding
Berufsfachschule für Physiotherapie, Cham
Bundespolizeiakademie Schwandorf
Dorst Technologies GmbH & Co. KG, Bad Kötzting
Fachakademie für Sozialpädagogik beim Mädchenwerk, Zwiesel
Finanzamt Cham
Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH, Cham-Windischbergerdorf
K+B E-Tech GmbH & Co. KG, Cham und Bad Kötzting
Krones AG, Neutraubling
Mühlbauer Maschinenbau GmbH, Runding
Polizeiinspektion Regensburg
PTA-Schule Passau
Sparkasse im Landkreis Cham
Steuerkanzlei Kern, Bad Kötzting
TB Sondermaschinen, Bad Kötzting
Zollner AG, Zandt
Kerstin Kern und Ina Krause
Organisationsteam

Spendenübergabe Thomas Wiser Haus Cham

Langjährige Pädagogin in Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Entlassfeier im Lehrerkollegium verabschiedete Realschuldirektor Stefan Neumeier Fachoberlehrerin Renate Großkreuz im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen. Frau Großkreuz begann ihren Schuldienst im September 1971 als Angestellte an der Realschule Roding und wurde im Juni 1974 zur Beamtin auf Probe ernannt. Sie verbrachte seit dem 1. August 1978 ihre Dienstjahre an der Realschule Bad Kötzting. Sie strahlte über 40 Jahre lang Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit aus, welche sich auch auf das Unterrichtklima positiv auswirkte. Auch die Schulkinder wussten ihre Lehrerin zu schätzen und überreichten ihr in ihren letzten Unterrichtsstunden noch einige Andenken in Form von selbstgestalteten Bildern und Dankeschön-Urkunden. Mit ihr geht eine voll akzeptierte und in das Schulleben integrierte Lehrkraft in den wohlverdienten Ruhestand. Im Juli 1996 feierte Frau Großkreuz ihr 25-jähriges Dienstjubiläum und 2011 wurde sie zur Fachoberlehrerin ernannt. Schuldirektor Neumeier dankte der Pädagogin, welche die Fächer Steno, Maschinenschreiben und Informationstechnologie unterrichtete, für ihr Engagement für die Schule, überreichte ihr einen Präsentkorb und wünschte ihr auf ihrem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute, Glück und Ruhe. Im Namen des Personalrats verabschiedete Stefan Hacker die Kollegin und schenkte ihr, nach seinen Dankesworten, eine Fotokollage mit verschiedenen Gutscheinen. Zum Schluss widmete das Lehrerkollegium der langjährigen Wegbegleiterin auf die Melodie von „Marmor, Stein und Eisen bricht,( aber unsere Renate nicht…)“ ein Lied, in welchem sie ihr Leben an der letzten Wirkungsstätte kurz Revue passieren ließen.

Das Lernen richtig lernen

Aller Anfang ist schwer, aber mit der richtigen Unterstützung klappt der Übertritt an eine weiterführende Schule, so Stefan Neumeier, Schulleiter der Realschule Bad Kötzting.
Die Staatliche Realschule Bad Kötzting stellt an die Fünftklässler auch im Bereich des häuslichen Lernens neue Anforderungen. Damit der Einstieg in die neue Schulart besser gelingt, ist ein richtiges Lern- und Arbeitsverhalten notwendig.
Seit nunmehr 13 Jahren läuft sehr erfolgreich das Projekt „Lernen lernen“ an der Staatlichen Realschule Bad Kötzting unter der Leitung von Ina Krause. Das Besondere ist, dass alle Fünftklässler über das gesamte Schuljahr im zweiwöchigen Turnus am Vormittag dieses „Unterrichtsfach“ bestreiten. In dieser Form ist das Projekt einzigartig im Landkreis, so Neumeier. Hier werden gezielt Lern- und Arbeitstechniken vermittelt, die dann im Fachunterricht und zu Hause praktisch umgesetzt werden können. Voraussetzung ist natürlich eine gute Zusammenarbeit der Kollegen untereinander.
Seit Anfang des Schuljahres beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe intensiv mit dem Thema „Hausaufgaben“. Jetzt konnten sie ihre Urkunden mit ausschließlich guten und hervorragenden Prädikaten in Empfang nehmen.
Warum sollte man seine Hausaufgaben nicht gleich nach dem Essen machen? Wie sieht ein Arbeitsplatz aus, an dem sich ein Schüler gut konzentrieren kann? In welcher Reihenfolge und nach welchem Ritual sollte man Hausaufgaben erledigen, so dass noch genügend Freizeit bleibt? Diese und viele weitere Fragen wurden lebendig diskutiert, Entspannungs- und Konzentrationsübungen erprobt, Mathematikaufgaben mit lauter Hintergrundmusik gelöst und persönliche Leistungskurven erstellt. Danach hatten die Fünftklässler zwei Wochen Zeit mit diesen neuen Erkenntnissen zu Hause zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln.
Obwohl es in diesem Kurs keine Bewertungen im herkömmlichen Sinne gibt, zeigten die Schülerinnen und Schüler bisher großes Interesse und enorme Leistungsbereitschaft, sicher auch deshalb, weil diese Stunde eine gute Abwechslung zum üblichen Unterrichtsalltag darstellt. Alle Schülerinnen und Schüler unterzogen sich am Ende der ersten Lerneinheit einem Test. Außerdem wurde das Engagement bewertet, sich aktiv in den Unterricht einzubringen, neue Strategien auszuprobieren und dann über gemachte Erfahrungen wieder zu berichten.
Natürlich ist es für den Schüler erst einmal viel Arbeit, gewohnte Lernmethoden beiseite zu legen und neue zu verinnerlichen und umzusetzen. Hat er dies aber erst einmal geschafft, dann lassen sich eventuelle Misserfolge vermeiden, das Selbstvertrauen wird gestärkt und mehr Freizeit steht zur Verfügung.
Im zweiten Teil des Lernkurses geht es nun um das Thema „Schulaufgaben“. Um Ängste vor Schulaufgaben und „Blackouts“ zu verhindern, werden sehr ausführlich die Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen von Schulaufgaben besprochen. Außerdem steht ein Lerntypentest auf dem Programm. Die Kenntnis des eigenen Lerntyps hat für das Anfertigen der Hausaufgaben und in der Schulaufgabenvorbereitung eine unterstützende Funktion. Wünschenswert für die Zukunft ist es, dass wichtige Erkenntnisse von den Schülern und Schülerinnen in die Praxis umgesetzt werden und auch in den kommenden Schuljahren Anwendung finden.

DELF 2017

DELF-Diplome erhalten

Fast zeitgleich mit dem Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar konnten nun endlich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d der Realschule der Pingstrittstadt das lang erwartete DELF-A2-Diplom in Empfang nehmen.

Bereits im April letzten Jahres unterzogen sich die DELF-Absolventen einer 90-minütigen schriftlichen und einer 10-minütigen mündlichen Prüfung. An der Realschule Bad Kötzting gehören die Vorbereitung und Durchführung der DELF-Prüfungen mittlerweile zu den festen Einrichtungen der Fachschaft Französisch. DELF ist die Abkürzung für Diplôme d'études en langue française und bescheinigt, dass man über Französischkenntnisse der jeweiligen Niveaustufe verfügt und fähig ist, sich in der Fremdsprache mündlich und schriftlich in alltäglichen Lebenssituationen zu verständigen.

Nach einem Sonderabkommen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Institut Français in München können Realschüler in Bayern dieses Diplom direkt an ihrer jeweiligen Schule erwerben. Die Vorbereitung und Durchführung der DELF-Prüfung ist integraler Bestandteil des Französischunterrichts an Realschulen. Somit kann man ohne großen Mehraufwand in Besitz dieser bei Industrie und Gewerbe begehrten und angesehenen Zusatzqualifikation kommen. An der Realschule Bad Kötzting wird diese international anerkannte und ein Leben lang gültige Auszeichnung für die 9. Klasse (Niveau A2) und für die 10. Klasse (Niveau B1) angeboten, wobei das B1-Diplom identisch mit der Abschlussprüfung ist. Die zweite Fremdsprache Französisch, die in der Wahlpflichtfächergruppe IIIa Profilfach ist, bringt neben einem leichteren Zugang zur Allgemeinen Hochschulreife auch besondere Vorteile bei der Berufswahl.

Auch heuer wurden wieder hervorragende Ergebnisse in allen Bereiche erzielt, so dass die Prüflinge ihre Urkunden mit Stolz und Lob seitens ihrer Französischlehrerin Fr. Huber in Empfang nehmen konnten. Auch die Schulleitung, vertreten durch Herrn Direktor Stefan Neumeier, gratulierte den Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

Schüler für Technik interessieren

Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG aus Viechtach unterstützt das Projekt

Seit sechs Jahren nimmt die Realschule der Pfingstrittstadt Bad Kötzting am Projekt „SET – Schüler entdecken Technik“ des „TfK – Technik für Kinder e. V.“ teil. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler spielerisch über leichte praktische Anwendungen an die Technik heranzuführen.
An sechs Nachmittagen in je zwei Stunden befassten sich in diesem Jahr zehn Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit technischen Aufgabenstellungen wie dem Bauen einer LED- Taschenlampe, eines Wechselblinkers und einer Kojak-Sirene. Dazu musste erst einmal gelernt werden, wie Schaltpläne zu lesen sind, damit das Löten der Bauteile auch erfolgreich wird. Mit viel Spaß und Eifer sind alle dabei, schließlich können die selbst gebauten Werkstücke stolz zu Hause präsentiert werden. Am letzten Projekttag dürfen sogar funktionsunfähige Geräte wie Fön, Telefone, Videorekorder und Laptops zerlegt werden, um das Innenleben so mancher Geräte zu bestaunen.
Unterstützt wird das Projekt von den Auszubildenden der Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG aus Viechtach Alexander Artmann, Benedikt Piller und Carola Winklmann, die selbst bis vor zwei Jahren Schülerin der Realschule war. Jeden Mittwoch stehen zwei der Auszubildenden den Schülerinnen und Schülern als Tutoren hilfreich zur Seite. Kerstin Kern, Fachbetreuerin für Physik und Organisatorin, freut besonders, dass sich zunehmend auch Mädchen an technische Fragestellungen herantrauen. „Sie arbeiten sehr ruhig und konzentriert. Es ist schön für sie, etwas selbst zu bauen.“ Dass Mädchen auch technische Berufe erlernen können, erfahren die Schüler durch die Arbeit ihrer Tutorin. Früher wurde oft gesagt, dass man mit Fünftklässlern keine Technik machen kann. Doch später erinnern sich viele Kinder gerade an solche Aktivitäten.
„Der Verein Technik für Kinder e.V. mit Sitz in Deggendorf besteht seit 2010 und führt mittlerweile an 187 Schulen in 20 Landkreisen diese Kurse durch. Mehrere Tausend Schüler nahmen insgesamt schon an diesen Projekten teil und werden vom Verein und seinen zahlreichen Sponsoren aus der Wirtschaft unterstützt. Ein besonderer Dank gilt dabei der Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG, die die Materialien und ihre Auszubildenden als Tutoren zur Verfügung stellte. Da das Interesse der Schulen nach wie vor groß ist, wird der Verein vom Freistaat Bayern auch mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds bezuschusst.

Völkerballturnier der 5. und 6. Klassen

Eishockeyfahrt der SMV

Streitschlichter-unparteiisch und vertrauenswürdig

Unsere Schule kann sich seit vielen Jahren über ein bewährtes Streitschlichterprojekt glücklich schätzen. Neben den bereits erfahrenen Mediatoren aus den neunten und zehnten Jahrgangsstufen konnten heuer auch neue Streitschlichter aus den 8. Klassen für das Projekt begeistert werden. Unter Anleitung der betreuenden Lehrkräfte Peter Kiener und Kerstin Kreis wurden die 16 Schülerinnen und Schüler geschult, bei Konflikten vermittelnd einzugreifen und den beiden „streitenden“ Parteien die Gelegenheit zu geben, ihre Anliegen argumentativ vorzubringen. Dabei lernten die Mädchen und Jungen die genaue Vorgehensweise und Gesprächsregeln, die bei einer Schlichtung eingehalten werden müssen, um eine Lösung in einvernehmlicher Weise zu finden.

Weihnachtsstück "Alle Jahre wieder"

Nikolausaktion

Pünktlich zum 6.12 stattete der Nikolaus den Fünftklässlern einen Besuch ab. Nach lobenden, aber auch mahnenden Worten überreichte sein Helfer Knecht Ruprecht jedem Realschulneuling ein kleines Päckchen.

Auch die restliche Schülerschar ging nicht leer aus: Jede Klasse erhielt ein Körbchen, das mit Äpfeln, Nüssen, einer kleiner süßen Aufmerksamkeit und einem Weihnachtsgedicht befüllt war.

Vielen Dank an den Elternbeirat für diese liebenswerte Geste.

Realschule steht hinter Seehofer

Realschüler aus Bad Kötzting und Gymnasiasten aus Sušice vertiefen Schulpartnerschaft

Die Partnerschaft zwischen dem Gymnasium in Sušice und der Realschule Bad Kötzting besteht bereits seit dem Jahr 1990. In diesem Zeitraum wurden zahlreiche gemeinsame Treffen und Veranstaltungen durchgeführt. Jährlich stattfindende Bildungsprojekte im Rahmen des Kulturdialogs beider Nationen zum Kennenlernen von kulturellen und wirtschaftlichen Gemeinsamkeiten und Unterschieden gehören genauso zum Programm für die Schüler wie sportliche Aktivitäten mit gemeinsamen Skikursen, Kanufahrten, Wanderungen oder Mountainbike Touren. Seit Bestehen der Partnerschaft finden auch alljährlich Lehrertreffen statt, abwechselnd im Raum Bad Kötzting oder in Sušice. So erhalten nicht nur die Schüler beider Nationen reichlich Gelegenheit die Lebenswelten der jeweiligen Partnerschule kennen zu lernen und in gesellig-freundschaftlicher Runde Erfahrungen auszutauschen. Unterstützt werden diese Projekte durch den Elternbeirat und den Förderverein der Realschule, das Landratsamt Cham und besonders durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Ohne diese Zuschüsse wären diese Projekte nicht möglich!

In der Woche vor den Herbstferien war es wieder so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Realschule der Pfingstrittstadt machten sich mit ihren Lehrkräften auf den Weg zur Partnerschule nach Sušice. Dort angekommen, war bei einer Brotzeit mit böhmischen Spezialitäten das Eis schnell gebrochen und es wurden erste internationale Kontakte geknüpft. Nach der anschließenden Schulhausbesichtigung begaben sich die Schüler in deutsch-tschechisch gemischten Gruppen auf „Schnitzeljagd“, um die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Partnerstadt zu erkunden. Bei Schnitzel mit bayerischem Kartoffelsalat und interessanten Unterhaltungen, in Englisch, Deutsch oder mit Pantomime, ließ man den Abend im Kulturhaus der Stadt ausklingen.

Nach einer viel zu kurzen Nacht war am nächsten Tag Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik, das Ziel. Erster Programmpunkt sollte der Besuch der Bayerischen Repräsentanz sein. Nachdem der stellvertretende Leiter die Gruppe über die Aufgaben und Ziele der Einrichtung informiert hatte alle Fragen beantwortet waren, durften sich die Schüler aus der Pfingstrittstadt im Gästebuch, nur ein paar Seiten hinter dem bayerischen Landesoberhaupt Horst Seehofer, verewigen.

Nach dem Mittagessen in einer Prager Traditionsgaststätte stand als zweiter Programmpunkt das Goethe-Institut auf dem Plan. Neben einem kurzen Vortrag über Ziele und Aufgaben des Instituts und zur Geschichte bzw. Architektur des Hauses erhielt man eine Führung durch die Räumlichkeiten. Zahlreiche namhafte deutsche Künstler haben mit ihren Werken zur Gestaltung des Gebäudes beigetragen.

Am Abend folgte dann, für viele der Jugendlichen das Highlight ihres Pragaufenthaltes, der Besuch im Schwarzen Theater, einer Kombination von Lichteffekten mit Tanz, Pantomime und Musik. Den Ursprung des Schwarzen Theaters findet man im Schattentheater des alten China. Nach Prag kam dieses „Schwarzlichttheater“ in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, heute ist es Prager Tradition.

Die Stadtführung am nächsten Tag begann auf dem Hradschin mit dem Besuch der Burganlage wo man das Goldene Gässchen und den Veitsdom besichtigen konnte. Kleinseite, Karlsbrücke, das Rathaus am Altstädter Ring sowie der Wenzelsplatz waren weitere Sehenswürdigkeiten. Bei strahlendem Sonnenschein wurden bei den einzelnen Touristenattraktionen zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen.

Nach einer kurzen Shoppingtour trat man am späten Nachmittag die Heimreise an. Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen hieß es in Sušice wieder einmal Abschied nehmen von neuen und alten Freunden.“ Ahoj, schön wars, wir freuen uns aufs nächste Mal“.

Erster Schultag für die Fünftklässler

Neue Sitzgarnituren für den Pausenhof

Eine Schülergruppe im Schuljahr 2015/16 unter der Leitung von Frau Schnell erarbeitete Vorschläge zur sinnvollen Umgestaltung der Aussenanlagen. Der Wunsch nach zusätzlichen Sitzgelegenheiten für den Pausenhof wurde an den Elternbeirat heran getragen. Wir haben uns gerne bereit erklärt Sitzgruppen anzuschaffen. Nach Rücksprache mit dem Schulaufwandsträger und der Schulleitung wurden die zukünftigen Standorte festgelegt. Elternbeirat und Schreinermeister Martin Costa entwarf und fertigte die beiden Sitzgruppen. In den Pfingstferien konnten die Mitglieder des Elternbeirates nun die stabilen Sitzgelegenheiten installieren.

Impressionen von der Abschlussfeier 2017

Klasse 10b
Klasse 10b
Rede Herr Späth
Rede Herr Späth
Musikeinlage
Musikeinlage
Abschlussjahrgang 2017
Abschlussjahrgang 2017
Klasse 10c
Klasse 10c
Rede Herr Neumeier
Rede Herr Neumeier
Gesangseinlage
Gesangseinlage
Rede der Schülersprecher
Rede der Schülersprecher
Klasse 10a
Klasse 10a
Moderatoren
Moderatoren
Unsere Besten
Unsere Besten