Realschule der Pfingstrittstadt

Termine im März

07.03.2017: Info-Abend Wahlpflichtfaechergruppenwahl 6. Klassen (19:00 - 20:00 Uhr)

07.03.2017: 6. Klassen: Skikurs am Eck

08.03.2017: 6. Klassen: Skikurs am Eck

09.03.2017: VERA-Test Deutsch (verpflichtend)

09.03.2017: 6. Klassen: Skikurs am Eck

13.03.2017: Dt.-tsch. Theaterprojekt

14.03.2017: Dt.-tsch. Theaterprojekt

15.03.2017: Uebertrittsveranstaltung (Kleiner Tag der offenen Tuer) von 16:00 - 19:00 Uhr

15.03.2017: Dt.-tsch. Theaterprojekt

16.03.2017: Kaenguru-Test (Mathematik)

16.03.2017: Dt.-tsch. Theaterprojekt

17.03.2017: Dt.-tsch. Theaterprojekt

26.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

27.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

28.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

29.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

30.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

31.03.2017: Skilager 7. Klassen in Wildschoenau

Aktuelle Aktionen an der Realschule

Das Lernen richtig lernen

Aller Anfang ist schwer, aber mit der richtigen Unterstützung klappt der Übertritt an eine weiterführende Schule, so Stefan Neumeier, Schulleiter der Realschule Bad Kötzting.
Die Staatliche Realschule Bad Kötzting stellt an die Fünftklässler auch im Bereich des häuslichen Lernens neue Anforderungen. Damit der Einstieg in die neue Schulart besser gelingt, ist ein richtiges Lern- und Arbeitsverhalten notwendig.
Seit nunmehr 13 Jahren läuft sehr erfolgreich das Projekt „Lernen lernen“ an der Staatlichen Realschule Bad Kötzting unter der Leitung von Ina Krause. Das Besondere ist, dass alle Fünftklässler über das gesamte Schuljahr im zweiwöchigen Turnus am Vormittag dieses „Unterrichtsfach“ bestreiten. In dieser Form ist das Projekt einzigartig im Landkreis, so Neumeier. Hier werden gezielt Lern- und Arbeitstechniken vermittelt, die dann im Fachunterricht und zu Hause praktisch umgesetzt werden können. Voraussetzung ist natürlich eine gute Zusammenarbeit der Kollegen untereinander.
Seit Anfang des Schuljahres beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe intensiv mit dem Thema „Hausaufgaben“. Jetzt konnten sie ihre Urkunden mit ausschließlich guten und hervorragenden Prädikaten in Empfang nehmen.
Warum sollte man seine Hausaufgaben nicht gleich nach dem Essen machen? Wie sieht ein Arbeitsplatz aus, an dem sich ein Schüler gut konzentrieren kann? In welcher Reihenfolge und nach welchem Ritual sollte man Hausaufgaben erledigen, so dass noch genügend Freizeit bleibt? Diese und viele weitere Fragen wurden lebendig diskutiert, Entspannungs- und Konzentrationsübungen erprobt, Mathematikaufgaben mit lauter Hintergrundmusik gelöst und persönliche Leistungskurven erstellt. Danach hatten die Fünftklässler zwei Wochen Zeit mit diesen neuen Erkenntnissen zu Hause zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln.
Obwohl es in diesem Kurs keine Bewertungen im herkömmlichen Sinne gibt, zeigten die Schülerinnen und Schüler bisher großes Interesse und enorme Leistungsbereitschaft, sicher auch deshalb, weil diese Stunde eine gute Abwechslung zum üblichen Unterrichtsalltag darstellt. Alle Schülerinnen und Schüler unterzogen sich am Ende der ersten Lerneinheit einem Test. Außerdem wurde das Engagement bewertet, sich aktiv in den Unterricht einzubringen, neue Strategien auszuprobieren und dann über gemachte Erfahrungen wieder zu berichten.
Natürlich ist es für den Schüler erst einmal viel Arbeit, gewohnte Lernmethoden beiseite zu legen und neue zu verinnerlichen und umzusetzen. Hat er dies aber erst einmal geschafft, dann lassen sich eventuelle Misserfolge vermeiden, das Selbstvertrauen wird gestärkt und mehr Freizeit steht zur Verfügung.
Im zweiten Teil des Lernkurses geht es nun um das Thema „Schulaufgaben“. Um Ängste vor Schulaufgaben und „Blackouts“ zu verhindern, werden sehr ausführlich die Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen von Schulaufgaben besprochen. Außerdem steht ein Lerntypentest auf dem Programm. Die Kenntnis des eigenen Lerntyps hat für das Anfertigen der Hausaufgaben und in der Schulaufgabenvorbereitung eine unterstützende Funktion. Wünschenswert für die Zukunft ist es, dass wichtige Erkenntnisse von den Schülern und Schülerinnen in die Praxis umgesetzt werden und auch in den kommenden Schuljahren Anwendung finden.

DELF 2017

DELF-Diplome erhalten

Fast zeitgleich mit dem Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar konnten nun endlich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d der Realschule der Pingstrittstadt das lang erwartete DELF-A2-Diplom in Empfang nehmen.

Bereits im April letzten Jahres unterzogen sich die DELF-Absolventen einer 90-minütigen schriftlichen und einer 10-minütigen mündlichen Prüfung. An der Realschule Bad Kötzting gehören die Vorbereitung und Durchführung der DELF-Prüfungen mittlerweile zu den festen Einrichtungen der Fachschaft Französisch. DELF ist die Abkürzung für Diplôme d'études en langue française und bescheinigt, dass man über Französischkenntnisse der jeweiligen Niveaustufe verfügt und fähig ist, sich in der Fremdsprache mündlich und schriftlich in alltäglichen Lebenssituationen zu verständigen.

Nach einem Sonderabkommen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Institut Français in München können Realschüler in Bayern dieses Diplom direkt an ihrer jeweiligen Schule erwerben. Die Vorbereitung und Durchführung der DELF-Prüfung ist integraler Bestandteil des Französischunterrichts an Realschulen. Somit kann man ohne großen Mehraufwand in Besitz dieser bei Industrie und Gewerbe begehrten und angesehenen Zusatzqualifikation kommen. An der Realschule Bad Kötzting wird diese international anerkannte und ein Leben lang gültige Auszeichnung für die 9. Klasse (Niveau A2) und für die 10. Klasse (Niveau B1) angeboten, wobei das B1-Diplom identisch mit der Abschlussprüfung ist. Die zweite Fremdsprache Französisch, die in der Wahlpflichtfächergruppe IIIa Profilfach ist, bringt neben einem leichteren Zugang zur Allgemeinen Hochschulreife auch besondere Vorteile bei der Berufswahl.

Auch heuer wurden wieder hervorragende Ergebnisse in allen Bereiche erzielt, so dass die Prüflinge ihre Urkunden mit Stolz und Lob seitens ihrer Französischlehrerin Fr. Huber in Empfang nehmen konnten. Auch die Schulleitung, vertreten durch Herrn Direktor Stefan Neumeier, gratulierte den Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

Schüler für Technik interessieren

Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG aus Viechtach unterstützt das Projekt

Seit sechs Jahren nimmt die Realschule der Pfingstrittstadt Bad Kötzting am Projekt „SET – Schüler entdecken Technik“ des „TfK – Technik für Kinder e. V.“ teil. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler spielerisch über leichte praktische Anwendungen an die Technik heranzuführen.
An sechs Nachmittagen in je zwei Stunden befassten sich in diesem Jahr zehn Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit technischen Aufgabenstellungen wie dem Bauen einer LED- Taschenlampe, eines Wechselblinkers und einer Kojak-Sirene. Dazu musste erst einmal gelernt werden, wie Schaltpläne zu lesen sind, damit das Löten der Bauteile auch erfolgreich wird. Mit viel Spaß und Eifer sind alle dabei, schließlich können die selbst gebauten Werkstücke stolz zu Hause präsentiert werden. Am letzten Projekttag dürfen sogar funktionsunfähige Geräte wie Fön, Telefone, Videorekorder und Laptops zerlegt werden, um das Innenleben so mancher Geräte zu bestaunen.
Unterstützt wird das Projekt von den Auszubildenden der Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG aus Viechtach Alexander Artmann, Benedikt Piller und Carola Winklmann, die selbst bis vor zwei Jahren Schülerin der Realschule war. Jeden Mittwoch stehen zwei der Auszubildenden den Schülerinnen und Schülern als Tutoren hilfreich zur Seite. Kerstin Kern, Fachbetreuerin für Physik und Organisatorin, freut besonders, dass sich zunehmend auch Mädchen an technische Fragestellungen herantrauen. „Sie arbeiten sehr ruhig und konzentriert. Es ist schön für sie, etwas selbst zu bauen.“ Dass Mädchen auch technische Berufe erlernen können, erfahren die Schüler durch die Arbeit ihrer Tutorin. Früher wurde oft gesagt, dass man mit Fünftklässlern keine Technik machen kann. Doch später erinnern sich viele Kinder gerade an solche Aktivitäten.
„Der Verein Technik für Kinder e.V. mit Sitz in Deggendorf besteht seit 2010 und führt mittlerweile an 187 Schulen in 20 Landkreisen diese Kurse durch. Mehrere Tausend Schüler nahmen insgesamt schon an diesen Projekten teil und werden vom Verein und seinen zahlreichen Sponsoren aus der Wirtschaft unterstützt. Ein besonderer Dank gilt dabei der Firma Spitzenberger & Spies GmbH Co. KG, die die Materialien und ihre Auszubildenden als Tutoren zur Verfügung stellte. Da das Interesse der Schulen nach wie vor groß ist, wird der Verein vom Freistaat Bayern auch mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds bezuschusst.

Völkerballturnier der 5. und 6. Klassen

Eishockeyfahrt der SMV

Streitschlichter-unparteiisch und vertrauenswürdig

Unsere Schule kann sich seit vielen Jahren über ein bewährtes Streitschlichterprojekt glücklich schätzen. Neben den bereits erfahrenen Mediatoren aus den neunten und zehnten Jahrgangsstufen konnten heuer auch neue Streitschlichter aus den 8. Klassen für das Projekt begeistert werden. Unter Anleitung der betreuenden Lehrkräfte Peter Kiener und Kerstin Kreis wurden die 16 Schülerinnen und Schüler geschult, bei Konflikten vermittelnd einzugreifen und den beiden „streitenden“ Parteien die Gelegenheit zu geben, ihre Anliegen argumentativ vorzubringen. Dabei lernten die Mädchen und Jungen die genaue Vorgehensweise und Gesprächsregeln, die bei einer Schlichtung eingehalten werden müssen, um eine Lösung in einvernehmlicher Weise zu finden.

Weihnachtsstück "Alle Jahre wieder"

Nikolausaktion

Pünktlich zum 6.12 stattete der Nikolaus den Fünftklässlern einen Besuch ab. Nach lobenden, aber auch mahnenden Worten überreichte sein Helfer Knecht Ruprecht jedem Realschulneuling ein kleines Päckchen.

Auch die restliche Schülerschar ging nicht leer aus: Jede Klasse erhielt ein Körbchen, das mit Äpfeln, Nüssen, einer kleiner süßen Aufmerksamkeit und einem Weihnachtsgedicht befüllt war.

Vielen Dank an den Elternbeirat für diese liebenswerte Geste.

Realschule steht hinter Seehofer

Realschüler aus Bad Kötzting und Gymnasiasten aus Sušice vertiefen Schulpartnerschaft

Die Partnerschaft zwischen dem Gymnasium in Sušice und der Realschule Bad Kötzting besteht bereits seit dem Jahr 1990. In diesem Zeitraum wurden zahlreiche gemeinsame Treffen und Veranstaltungen durchgeführt. Jährlich stattfindende Bildungsprojekte im Rahmen des Kulturdialogs beider Nationen zum Kennenlernen von kulturellen und wirtschaftlichen Gemeinsamkeiten und Unterschieden gehören genauso zum Programm für die Schüler wie sportliche Aktivitäten mit gemeinsamen Skikursen, Kanufahrten, Wanderungen oder Mountainbike Touren. Seit Bestehen der Partnerschaft finden auch alljährlich Lehrertreffen statt, abwechselnd im Raum Bad Kötzting oder in Sušice. So erhalten nicht nur die Schüler beider Nationen reichlich Gelegenheit die Lebenswelten der jeweiligen Partnerschule kennen zu lernen und in gesellig-freundschaftlicher Runde Erfahrungen auszutauschen. Unterstützt werden diese Projekte durch den Elternbeirat und den Förderverein der Realschule, das Landratsamt Cham und besonders durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Ohne diese Zuschüsse wären diese Projekte nicht möglich!

In der Woche vor den Herbstferien war es wieder so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Realschule der Pfingstrittstadt machten sich mit ihren Lehrkräften auf den Weg zur Partnerschule nach Sušice. Dort angekommen, war bei einer Brotzeit mit böhmischen Spezialitäten das Eis schnell gebrochen und es wurden erste internationale Kontakte geknüpft. Nach der anschließenden Schulhausbesichtigung begaben sich die Schüler in deutsch-tschechisch gemischten Gruppen auf „Schnitzeljagd“, um die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Partnerstadt zu erkunden. Bei Schnitzel mit bayerischem Kartoffelsalat und interessanten Unterhaltungen, in Englisch, Deutsch oder mit Pantomime, ließ man den Abend im Kulturhaus der Stadt ausklingen.

Nach einer viel zu kurzen Nacht war am nächsten Tag Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik, das Ziel. Erster Programmpunkt sollte der Besuch der Bayerischen Repräsentanz sein. Nachdem der stellvertretende Leiter die Gruppe über die Aufgaben und Ziele der Einrichtung informiert hatte alle Fragen beantwortet waren, durften sich die Schüler aus der Pfingstrittstadt im Gästebuch, nur ein paar Seiten hinter dem bayerischen Landesoberhaupt Horst Seehofer, verewigen.

Nach dem Mittagessen in einer Prager Traditionsgaststätte stand als zweiter Programmpunkt das Goethe-Institut auf dem Plan. Neben einem kurzen Vortrag über Ziele und Aufgaben des Instituts und zur Geschichte bzw. Architektur des Hauses erhielt man eine Führung durch die Räumlichkeiten. Zahlreiche namhafte deutsche Künstler haben mit ihren Werken zur Gestaltung des Gebäudes beigetragen.

Am Abend folgte dann, für viele der Jugendlichen das Highlight ihres Pragaufenthaltes, der Besuch im Schwarzen Theater, einer Kombination von Lichteffekten mit Tanz, Pantomime und Musik. Den Ursprung des Schwarzen Theaters findet man im Schattentheater des alten China. Nach Prag kam dieses „Schwarzlichttheater“ in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, heute ist es Prager Tradition.

Die Stadtführung am nächsten Tag begann auf dem Hradschin mit dem Besuch der Burganlage wo man das Goldene Gässchen und den Veitsdom besichtigen konnte. Kleinseite, Karlsbrücke, das Rathaus am Altstädter Ring sowie der Wenzelsplatz waren weitere Sehenswürdigkeiten. Bei strahlendem Sonnenschein wurden bei den einzelnen Touristenattraktionen zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen.

Nach einer kurzen Shoppingtour trat man am späten Nachmittag die Heimreise an. Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen hieß es in Sušice wieder einmal Abschied nehmen von neuen und alten Freunden.“ Ahoj, schön wars, wir freuen uns aufs nächste Mal“.

Erster Schultag für die Fünftklässler

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